|

|
 |



|
Medienmitteilung vom
12:02:2009 14:48
|
|
Ungeklärter Vorfall am Bahnhof Stettbach – Zeugenaufruf
|
|
Am Montagabend, 9. Februar 2009, wurde die Stadtpolizei Zürich zum Bahnhof Stettbach gerufen, da sich dort eine Frau mit Schnittverletzungen befand. Die Umstände, die zu diesen Verletzungen geführt haben, sind unklar. Die Stadtpolizei Zürich ermittelt und sucht Zeugen.
|
|
Kurz nach 19:30 Uhr meldete sich ein Mann telefonisch bei der Stadtpolizei Zürich und forderte Hilfe für eine Frau beim Bahnhof Stettbach an. Vor Ort trafen die Polizisten auf eine 26-jährige Brasilianerin die oberflächliche Schnittwunden aufwies. Unter anderem waren an verschiedenen Körperteilen einzelne eingeritzte Buchstaben erkennbar. Die Frau gab an, zuvor von drei unbekannten Männern überfallen, mit Fusstritten traktiert und mit einem Messer verletzt worden zu sein. Weiter erklärte sie, dass sie schwanger sei und nach der Tat in der nahe gelegenen Toilette beim Bahnhof Stettbach eine Fehlgeburt erlitten habe. Durch Schutz & Rettung Zürich wurde die Frau für weitere Abklärungen ins Spital gebracht. Am Tatort wurde eine umfassende Spurensicherung gemacht.
Über medizinische Abklärungen kann derzeit keine Auskunft gegeben werden.
Die genauen Umstände des Vorfalls sind unklar. Die Stadtpolizei Zürich ermittelt in allen Richtungen. Personen, die kurz nach 19:30 Uhr an der Dübendorfstrasse 447, beim Bahnhof Stettbach, in der Umgebung des Notausgangs verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, werden gebeten, sich mit der Stadtpolizei Zürich, Tel. 0 444 117 117, in Verbindung zu setzen.
Aus Persönlichkeitsschutzgründen und aus ermittlungstaktischen Gründen können zurzeit keine weiteren Auskünfte erteilt werden.
Sobald weitere Erkenntnisse vorliegen, werden wir die Medien wieder orientieren.
|
| |
|
| |
Stadtpolizei Zürich
Infostelle
Marco Cortesi, Chef Medien, Tel. 044 411 91 11
|
|